In meiner Rede zur 1. Lesung des Etatvorschlags der Bundesregierung für das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Haushaltsjahr 2026 habe ich meine tiefgehenden Bedenken gegenüber den geplanten Kürzungen von 360 Millionen Euro im Etat geäußert. Angesichts der weltweiten humanitären Krisen, die immer gravierender werden, und der Tatsache, dass sich die USA gänzlich aus der Finanzierung humanitärer Hilfe zurückziehen, sehe ich Deutschland in der klaren Verantwortung, unsere humanitären Hilfen und die Entwicklungszusammenarbeit zu stärken – nicht langfristig abzusetzen. Es geht darum, unseren globalen Verpflichtungen gerecht zu werden und eine solidarische, nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Den vollständigen Wortlaut meiner Rede findet ihr hier.
Spiegel Online: Haushaltskürzungen gefährden therapeutische Hilfe für Geflüchtete
Obwohl die Verbände mehr gefordert haben, hat die Koalition nicht ausreichend Mittel für die therapeutische Unterstützung von Geflüchteten bereitgestellt. Was das bedeutet und was wir Grüne fordern, erfahrt ihr bei Spiegel Online (Paywall).