In meiner Rede zur 1. Lesung des Etatvorschlags der Bundesregierung für das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Haushaltsjahr 2026 habe ich meine tiefgehenden Bedenken gegenüber den geplanten Kürzungen von 360 Millionen Euro im Etat geäußert. Angesichts der weltweiten humanitären Krisen, die immer gravierender werden, und der Tatsache, dass sich die USA gänzlich aus der Finanzierung humanitärer Hilfe zurückziehen, sehe ich Deutschland in der klaren Verantwortung, unsere humanitären Hilfen und die Entwicklungszusammenarbeit zu stärken – nicht langfristig abzusetzen. Es geht darum, unseren globalen Verpflichtungen gerecht zu werden und eine solidarische, nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Den vollständigen Wortlaut meiner Rede findet ihr hier.
KI muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt
Wie können wir die Chancen Künstlicher Intelligenz nutzen, ohne die Kontrolle über ihre Entwicklung zu verlieren? Darüber habe ich am 21. Oktober mit Simon Sperl von PauseAI und Benjamin Balde von ControlAI diskutiert. KI bietet große Chancen: für medizinische Forschung, Klimaschutz, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig entwickeln sich ihre Fähigkeiten rasant. Simon Sperl und Benjamin... weiterlesen