In meiner Rede zur 1. Lesung des Etatvorschlags der Bundesregierung für das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Haushaltsjahr 2026 habe ich meine tiefgehenden Bedenken gegenüber den geplanten Kürzungen von 360 Millionen Euro im Etat geäußert. Angesichts der weltweiten humanitären Krisen, die immer gravierender werden, und der Tatsache, dass sich die USA gänzlich aus der Finanzierung humanitärer Hilfe zurückziehen, sehe ich Deutschland in der klaren Verantwortung, unsere humanitären Hilfen und die Entwicklungszusammenarbeit zu stärken – nicht langfristig abzusetzen. Es geht darum, unseren globalen Verpflichtungen gerecht zu werden und eine solidarische, nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Den vollständigen Wortlaut meiner Rede findet ihr hier.
Politik im Krisenmodus – und was jetzt passieren muss
Kurz nach unserem fulminanten Erfolg mit der Wahl von Dominik Krause zum Münchner Oberbürgermeister bin ich zurück aus dem Mutterschutz. Rückenwind gibt es gerade viel: starke Ergebnisse in Baden-Württemberg, Zugewinne der Grünen in Großbritannien und der Wahlsieg der Opposition gegen Viktor Orbán in Ungarn. Und trotzdem: Diese Zeit verlangt uns alles ab. Seit ich Mutter... weiterlesen