Seit dem Jahr 2011 gibt es das UN-Mandat UNMISS im Südsudan. Aufgabe der Soldat*innen vor Ort ist es, die Zivilbevölkerung und die humanitären Helfer*innen zu beschützen, da es trotz eines Friedensabkommens immer wieder zu regionalen Konflikten kommt. 75 Prozent der Menschen im Land sind auf humanitäre Hilfe angewiesen und jeden Tag kommen neue Menschen dazu, die aus dem Nachbarland Sudan fliehen. Auch die Menschenrechtslage im Südsudan ist katastrophal, vor allem sexualisierte Gewalt ist leider weit verbreitet. Deshalb ist es umso wichtiger, das Mandat UNMISS noch einmal zu verlängern.
Podiumsdiskussion am Asam-Gymnasium München
„Muss Deutschland „kriegstüchtig“ werden?“ Mit dieser Frage haben die Schüler:innen des Asam-Gymnasiums in Giesing eine Podiumsdiskussion organisiert und damit eine Debatte angestoßen, die aktueller kaum sein könnte. Mein Take: Der Begriff „kriegstüchtig“ ist aus der Zeit gefallen und führt in die falsche Richtung. Worum es wirklich geht, ist unsere Verteidigungsfähigkeit und eine starke, resiliente Gesellschaft,... weiterlesen