Ende Januar stand die aktuelle Lage in Israel und Palästina wieder ganz oben auf der außenpolitischen Agenda. Dabei wurden insbesondere die Vorwürfe an Mitarbeitende des UN-Hilfswerks für Palästinenser*innen (UNRWA) diskutiert, die beim Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober beteiligt gewesen sein sollen. Nicht nur sollen zwölf von ihnen den Angriff unterstützt haben. Insgesamt sollen sogar etwa zehn Prozent aller 12.000 im Gazastreifen beschäftigten UNRWA-Mitarbeitenden Verbindungen zur Hamas oder dem Islamistischen Dschihad haben, berichteten verschiedene US-Zeitungen unter Berufung auf Geheimdienstberichte. Daraufhin stellten zahlreiche Staaten ihre Zahlungen an UNRWA vorübergehend ein, darunter Deutschland, die USA, Großbritannien und Frankreich und fordern eine gründliche Aufarbeitung und weitreichende Konsequenzen. Im Anschluss können die Zahlungen fortgeführt und damit die dringend benötigte humanitäre Hilfe im Gazastreifen aufrechterhalten werden.
Sauberes Wasser – was können wir gegen PFAS tun?
PFAS sind mittlerweile nahezu überall nachweisbar: in Gewässern, Böden, Fischen und sogar im menschlichen Blut. Viele dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ können unsere Umwelt und Gesundheit erheblich belasten. Damit gehören sie zu den drängendsten Umwelt- und Gesundheitsthemen unserer Zeit. Weil das Thema so viel mehr Aufmerksamkeit verdient, haben wir mit unserem Bundestagsabgeordneten und Experten für Agrarpolitik und... weiterlesen