Anlässlich des zweiten nationalen Genozid-Gedenktags in Namibia am 28. Juni 2026 habe ich im Spiegel und im Africa Table auf die feststeckende deutsch-namibische Versöhnung aufmerksam gemacht und vorgeschlagen, dass Deutschland Namibia endlich um Vergebung bitten sollte, um den Stillstand zu beenden. Dies würde einen ersten Schritt hin zur Versöhnung darstellen und die längst überfällige Entschuldigung auch ohne bilateralen Vertrag erbringen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass andere Versöhnungsschritte vorangebracht werden, wie die Restitution von Kulturgütern und menschlichen Überresten, die Stärkung der Kolonialvergangenheit in der deutschen Erinnerungskultur und die Errichtung eines zentralen Denkmals für die Opfer in Berlin.
Nachhaltigkeit finanzieren: Treiber des Wandels oder grüner Schein?“ Panel Talk im Rahmen der Munich Climate Week
Wie sorgen wir dafür, dass nachhaltiges Wirtschaften zum Wettbewerbsvorteil wird, statt dass sich Umweltverschmutzung finanziell lohnt? Darüber habe ich bei der Munich Climate Week mit Elisa Rieber von der BayernLB, Luisa Haas von CirCoFin und UnternehmerTUM, Lena Lüpken von The Landbanking Group und Patrick Zeitinger von der TUM diskutiert. Für mich ist klar: Nachhaltiges Wirtschaften... weiterlesen